



Welch wunderbar Geschöpf
Wild baden in Lust
Pur und so bar
Jeder
Schöpfen noch einmal
Erneut Geruch von Holz
Die Lippen
Jung
Malerisch wie Trug die Ruhe
Sturm herum still leben
Kein Erkennen
Von
Ruh selbst so Stille
Mund in Mund
Zwei glich eins noch
Eben
Still wunderbar Verlangen
Duschen in Geruch
Von Sinnen
Sein
Lang der Lüste Leben
Wilde Lippen wund
Sich sehnen
Immer jung
Von eben sein
